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Presseschau

 

NO PASARAN

Ein längst überfälliger Dokumentarfilm.  Deutsche Filmakademie

Ein faszinierender Film über Menschen, die ihren eigenen Weg gegangen sind und die Konsequenzen tragen mussten, und darüber hinaus ein Statement über das, was Europa wirklich zusammenhält.  KINO.de

"No Pasaran" ist ein sehenswerter Film über ein in Vergessenheit geratenes Stück Zeitgeschichte.  Reinhard Lüke, FILMDIENST

Es sind die berührenden Aussagen der hochbetagten und doch erstaunlich fitten Zeitzeugen, die diese Dokumentation tragen (...) Zeugnisse von unschätzbarem historischen und politischen Wert.  Carmela Negrete, Neues Deutschland

Ein Film, der Mut macht.  Philipp Koebnik, Schwäbisches Tagblatt

Entstanden ist ein gleichsam bedrückendes wie ermutigendes Zeugnis von Courage, Überzeugung und Leidensfähigkeit; ein sehenswertes Dokument von historischem Wert. Christian Nick, Heidenheimer Zeitung

Die vorgestellten Männer und Frauen zogen nicht in Mussolinis oder Hitlers Krieg. Sie setzen sich vielmehr dafür ein, dass der Faschismus besiegt wird, bevor er den Massenmord ins Werk setzen konnte. Das macht es so wertvoll, mehr über sie zu erfahren. Peter Nowak, Freitag Online

Zweifellos wird dieser Film die demokratische und freiheitsliebende Welt interessieren.  Vincent Almudever, Widerstandskämpfer im Spanischen Bürgerkrieg und im Zweiten Weltkrieg

Eindrucksvoll erzählen sie von ihrem schicksalhaften Lebensweg, ihren Erfahrungen und Erlebnissen - von einer Zeit, die ihnen ihre Jugend gestohlen hat.  KRITIKEN.de

Mit dem Dokumentarfilm No Pasarán hat der Deutsche Daniel Burkholz ein Dokument von großem historischen Wert geschaffen.  Maria Prieto Vazquez, Cadena SER

Am Ende dankte das Premierenpublikum im Berliner Kino "Central" den Filmemachern um Regisseur Daniel Burkholz mit langanhaltendem und herzlichen Applaus.  Peter Rau, Junge Welt

Interviews zum Film: www.freie-radios.net/69162 www.freie-radios.net/69162

 

Shortcut to Justice

Herzlichen Dank für Ihren Film, der mich sehr bewegt hat.  Peter Lilienthal, Träger des Goldenen Bären und des Deutschen Filmpreises

Ein wunderbares und mutmachendes Beispiel für Fraueninitiativen gegen Gewalt.  Yakin Ertürk, ehemalige Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Gewalt gegen Frauen

Mit der Einfühlsamkeit eines Dokumentarfilms und der mutigen Erzählweise eines Werner Herzog entwickelt Shortcut to Justice einen vielschichtigen und nuancierten Blick auf ein Thema von internationalem Rang - Gewalt gegen Frauen. CinéWomen

Endlich einmal gute Nachrichten über Indien. Ujjwal Bhattacharya, Deutsche Welle

Shortcut to Justice ist eine bewegende Dokumentation, welche die Alltagsrealität in indischen Armenvierteln wie kaum ein Film zuvor auf sensible, dennoch ungeschönte Weise zeigt.  Andrea Niederfriniger, filmreporter.de

Genau hier hat sich eine Plattform für soziales Empowerment gebildet, die Schule in der ganzen Welt machen könnte. Von ihr berichtet der Film von Daniel Burkholz und Sybille Fezer, der derzeit erfolgreich auf Filmfestivals läuft.  Oliver Händler, Neues Deutschland

Kein Recht aus Büchern, aufgebaut auf uralten Paragrafen, sondern eins der Menschen, das hier und jetzt entwickelt wird, kein Recht, das man sich kaufen kann, sondern eins, das man umsonst bekommt und das doch unbezahlbar ist.  Anja Röhl, Schriftstellerin

Ein wunderbarer Film über die Macht der Solidarität. Ein Film, der in Ländern, in denen sich Frauen, einem ähnlichen Leidensdruck wie in Indien ausgesetzt sehen, Mut machen wird.  Manfred F. Kubiak, Heidenheimer Zeitung

Ein sehr berührender, authentischer Dokumentarfilm. Unbedingt ansehen. Gisela Zimmer, Lotta

Wir hatten eine Superveranstaltung und Shortcut to Justice hat ca. 50 Frauen aus vielen Ländern sehr beeindruckt, nochmals herzlichen Dank. Anke Kock, Autonomes Frauenhaus Lübeck

 

Verboten Verfolgt Vergessen

Über dieses Kapitel deutscher Geschichte wurde bislang weitgehend der Mantel des Schweigens ausgebreitet.  Peter Kleinert, Neue Rheinische Zeitung 

Ein neuer Dokumentarfilm erzählt von Menschen und Unrecht. "Verboten-Verfolgt-Vergessen" macht ganz still.  Gisela Zimmer, CLARA 

Der Film macht die Gründungsgewalt der BRD mit Originalaufnahmen anschaulich.  Matthias Reichelt, Junge Welt 

Die Stärke des Films liegt darin, dass er auf jede Heroisierung verzichtet und aufzeigt, wie sich die Verfolgung auch auf das Umfeld der Betroffenen auswirkte. Peter Nowak, Der Freitag 

Burkholz` Film ist nicht larmoyant, sondern überzeugt durch die klare, knappe Analyse der Schicksale.  Harald Hilpert, Braunschweiger Zeitung

Unbedingt ansehen, keine Sekunde langweilig. Notwendiges Wissen über den "Unrechtsstaat" der Bonner Republik.  Anja Röhl, Schriftstellerin

Dass das Bundesjustizministerium dem Regisseur des Films kein Interview zu dem Thema geben wollte, dürfte wenig erstaunlich sein. Thomas Blum, Neues Deutschland  

Interview zum Film: www.freie-radios.net/57067

 

Brigadistas 

Bewegende Rückkehr nach 70 Jahren - Die heute 86 - 99-Jährigen ... berichten offen und ohne soldatisches Gehabe. Oft schweigen sie nach einem Satz über den brutalen Krieg, auf ihren Gesichtern ist zu sehen, wie sie mit der Erinnerung kämpfen.  Gaston Kirsche, taz

Im Gegensatz zu Oliver Stones Film 'Comandante' führt er die Kamera sachte, so als müßte er sich den Bewegungen der Interviewpartner anpassen. Da er mit der Kamera immer sehr nah an seinen Protagonisten ist, verstärkt er für die Zuschauer den Eindruck, als stünden sie direkt daneben.  Ingo Niebel, Junge Welt

Brigadistas ist atmosphärisch, ein Film ohne Kommentar, die Geschichten stehen im Zentrum. Immer wieder gelingt der Brückenschlag ins Heute. Brigadistas verbindet Vergangenheit und Gegenwart.  Markus Drescher, Neues Deutschland

Burkholz und seine Mitautorin Heike Geisweid verzichten auf das typische historische Bildmaterial in Schwarzweiß, sondern lassen die Vergangenheit von den Brigadistas selbst erzählen. Die Brigadistas werden gehen, was bleibt ist Burkholz' Film.  Franz Lindenthal, Neue Rheinische Zeitung

Brigadistas ist ein wichtiger Beitrag zur europäischen Erinnerungskultur.  Prof. Ignacio Sotelo, Freie Universität Berlin